Mastermind

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Dienstag, 5. August 2014, 10:35

Bouncers - Check the Fleck

Nach langer Stille aus dem "Waxatory" von Jay aka The Bouncer gabs nun neben Infos zu den neuen jetzt durchsichtigen Behältern auch eine Neuankündigung. Natürlich darf auch ein Bericht zum neuen Check the Fleck nicht fehlen - Auf geht´s!



Produkt: Check the Fleck
Hersteller: Bouncer´s
UVP: 56,95€
Inhalt: 250ml
Konsistenz: hart
Textur: ölig pastös
Farbe: natural / weiss
Duft: Melone?
Bezugsquelle: Carparts-Köln
Beschreibung: Check the Fleck wurde in nahzu 18 Monatiger Entwicklungszeit speziell auf Fahrzeuge mit Perleffekt- und Metallic Lacke ausgelegt. Was im ersten Moment vermeintlich merkwürdig klingt war jedoch das Ziel des Wachses. Durch stark refaktierende Polymer Inhaltsstoffe wird das Licht weniger gebündelt und mehr in die Breite gebrochen. Dadurch werden die Metallic Flakes intensiver vom Licht angestrahlt und förmlich im Lack zum Leuchten und schweben gebracht. Um auch alle weiteren Faktoren unverändert zu lassen, enthält das Wachs keinerlei Aufheller und Farbstoffe. Die Entwicklung trieb Jay wie gewohnt in seinem eigenen "Waxatory" in UK voran. Unterstützung bekam er dabei von einem ehemaligen Schwarzkopf Chemiker, der ihm bei den künstlichen Bestandteilen unter die Arme griff.

Im großen und ganzen ist Check the Fleck somit ein Hybrid aus synthetischen wie auch natürlichen Carnauba Anteilen. Wenn man es jedoch genau betrachtet ist das Carnauba "nur" der Träger der synthetischen Stoffe und Check the Fleck ist mehr eine pastöse Versiegelung als ein Wachs.

In einem Atemzug mit der Vorstellung von Check the Fleck änderte Bouncer´s nun auch sein Design sowie seine Standardbehälter für Wachse. Check the Fleck kommt weiterhin im 250ml Gebinde allerdings in einem neuen Behälter, der weiterhin doppelwandig ist. Alle Wachse in den neuen Behältern erhalten nun das Zertifikat sowie den nummerierten Hologramm Sticker, wie er im Vorfeld nur beim Vanilla Ice zum Lieferumfang gehörte.





Vorbereitung:
Nach kurzem Studium der Beschreibungen die Jay aka The Bouncer zu Check the Fleck bekannt gab konnte man entnehmen, dass es sich wie oben beschrieben weniger um ein Wachs als um eine synthetische Versiegelung handelt, die das Carnauba als Träger nutzt. Daher auch die Annahme, dass eine Nutzung von öligen PreCleanern damit eher kontraproduktiv ist - dies wurde von Jay auch bestätigt und er rät zu "nacktem" Lack - idealerweise vorbereitet mit einem IPA Wipedown.



Ich entschied mich für den Allrounder CarPro Eraser, der nach meinen Erfahrungen hier einen guten Dienst verrichtet und ggf. vorhandene Wachsreste die auch nach einer stark überdosierten Wäsche für gewöhnlich zuverlässig entfernt. Zudem ist er gut zu verarbeiten, da der CarPro Eraser eine angenehme Ablüftzeit hat.



Der CarPro Eraser hinterließ dann den "nackten Lack" zum Auftrag des Check the Fleck:



Auftrag:

Das Check the Fleck hat eine pastös ölige Textur - auch wenn das Wachs selber eher hart ist. Die Aufnahme auf das Auftragspad war problemlos. Ein sanfter Streif durch den Behälter war ausreichend um es auf das Auftragspad zu übertragen.



Leider war das Wetter am Auftragstag doch recht warm und der dunkle Lack heizte sich recht schnell auf. Dennoch wollte ich das Check the fleck somit gleich einer genaueren Probe unterziehen und entschied mich gegen den Auftrag auf abgekühltem Lack und die schattige Tiefgarage - Ein Hardcoretest wie sich im weiteren Verlaufe zeigen sollte :)
Das Auftragspad lief auf dem stumpfen Lack zwar nicht ganz so sanft wie auf einem mit PreCleaner vorbereitetem Lack aber die ölige Konsistenz des Carnauba konnte das ganze etwas aufwiegen und so ließ sich das Check the Fleck gut verteilen - zumal das Wachs schnell dahinschmolz. Die behandelten Flächen ließen sich bei dünnem Auftrag recht gut durch die Schlieren Bildung bzw. diffuse Lichtbrechung erkennen (leider ist das Foto etwas unscharf)



Abtrag:
Hier startete der Moment in dem das Check the Fleck mir mal gewaltig die Zunge herausstreckte und mein Leiden begann...Bewusst starte ich mit kleinen Flächen um zu testen, wie und wann sich das Check the fleck am besten abnehmen lässt. Zumal ich mich ja auch noch entschied draußen zu arbeiten. Im Kopf schwirrte mir einfach herum, dass es sich sicherlich einfach verarbeiten lässt durch den hohen Grad der synthetischen Anteile.

Versuch 1: Abtrag zügig nach dem Auftrag (noch unter einer Minute) wie bei diversen öligen Wachsen und den sonstigen Bouncers Wachsen, die immer als Wipe On / Wipe Off Produkte ausgelegt sind. Leider zeigte das Wachs hier eine starke Schlieren Bildung und schmierte doch auffällig stark. - Check the Fleck: 1 - Mastermind: 0 :(

Versuch 2: Abtrag nach dem Antrocknen (ca. 3-4 Minuten nach Auftrag) dabei veränderte das Check the Fleck die Farbe und der ölige Film war bereits weiß. Jetzt war Muskelschmalz gefragt das Check the fleck war kräftig angetrocknet und liess sich zwar entfernen jedoch merkte man, dass das Tuch (softes Plush Tuch) sehr schnell gesättigt war mit den Wachsresten. Einfaches Abstauben war das garantiert nicht mehr. Es schien als wollte das Check the Fleck einfach keine intensive Freundschaft mit mir beginnen. Die Zuhilfenahme von Meguiars #34 erleichterte zwar die Abnahme aber es war noch immer nicht zufriedenstellend. - Check the Fleck: 2 - Mastermind: 0 :(

Versuch 3: Abtrag genau im Zeitpunkt des Antrocknens - also der Moment in dem das Wachs langsam seinen durchsichtigen Film verliert. Sowohl ein Plush wie auch ein kurzfaseriges Mikrofasertuch brachten ganz akzeptable Ergebnisse zu Tage. Der Aufwand zum abnehmen war nun in einem Bereich wo es passte. Das Wachs schmierte nicht mehr war jedoch auch noch nicht vollständig durchgetrocknet und fest. Da die Luftfeuchtigkeit und Temperatur jedoch recht hoch war (ca. 75% Luftfeuchtigkeit und 26°C Lufttemperatur) war dieser Moment sehr kurz und ich sagte dem Check the fleck den Gewinn zu. - Check the Fleck: 2 - Mastermind: 1 :(

Dennoch blieb echte Zufriedenheit aus somit dachte ich mir: "OK das passt bei diesen Temperaturen einfach gar nicht also doch in die Tiefgarage und erstmal den lack abkühlen lassen bevor es weiter geht". Was ein kurzer Blick auf den Lack bestätigte, nachdem ich die behandelte Seite mal in die Sonne drehte:





Wachs Hologramme vom allerfeinsten - Check the Fleck: 3 - Mastermind: 1 X(

Versuch 4: Lack abkühlen lassen und in der etwas kühleren Tiefgarage nach dem Prinzip "3" gearbeitet. Sprich den Moment abgewartet, der nun dank fehlender Sonne länger anhielt und mit einem kurzfaserigen Tuch abgenommen und mit einem Plush Tuch nochmal nachpoliert. Vorsichtshalber jedoch auch hier reichlich Tücher genutzt, damit diese nicht zu sehr gesättigt werden.

Klarstellung:
Nachdem der Lack abgekühlt war und ich das Wachs unter "normalen" Bedingung im Schatten (der Tiefgarage) angewendet hatte liess es sich normal verarbeiten und auch die Wachs Hologramme waren passe. Das Wachs sollte man also explizit nicht bei zu hohen Temperaturen und erst recht nicht in der Sonne verarbeiten!



Check the Fleck: 3 - Mastermind: 2 8) - Ich krieg dich noch ins Elfmeterschießen, so leicht gebe ich nicht auf...

Nach dieser etwas mühsamen Tortur konnten wir uns dann nach und nach doch anfreunden und mit etwas Gespür ließ sich der passende Rhythmus finden und der Insignia wurde final bearbeitet. Dennoch eine schweißtreibende Arbeit in der Tiefgarage :)

Finish:
Meine Frau teilt so gar nicht das Hobby Detailing mit mir und so war ich umso verwunderter als diese in der Tiefgarage adhoc und ohne Aufforderung ihren Eindruck wiedergab: "Der wirkt viel dunkler, schwärzer und härter in den Formen als sonst." - Irgendwie musste ich mir das länger durch den Kopf gehen lassen, denn da sprach jemand Aspekte aus, die sonst nur wir Detailingfetischisten sehen (wollen). Ich war baff :P

Es lässt sich jedoch sagen - Sie hat recht. Die Farbintensität wirkt stärker und die Optik ähnelt sehr einem sehr harten Finish wie von CQuartz UK - Der Vergleich passt gerade, da ich den Panther-Schwarz- Metallic Focus meines Nachbarn vor einer Woche damit versehen habe und er nur zwei Parkbuchten daneben steht. Insgesamt wirkt das Fahrzeug sehr reflektierend und die Kanten sind optisch betont.

Reflect - Selfie:



Die nachfolgenden Fotos sind bei bedecktem Himmel entstanden und unverändert von der Canon EOS 600 so im Automatikmodus aufgenommen:







Mit Blitz:



"Wolkenbildung" vom Check the Fleck ;)







Am darauffolgenden Tag dann auch mal mit Sonneneinstrahlung:





Beim Vergleich ähnlicher Bilder als auch im Natur konnte man bemerken, dass der Lack nun nur noch in Richtung grau changiert - so wie ursprünglich im Showroom des Händlers bei der Abholung. Bei einigen andern Wachsen konnte ich immer wieder feststellen, dass der Lack auch mal in Richtung braun changierte.

Beading / Sheeting:

Es folgte ein kurzer Beading und Sheetingtest mit einer Sprühflasche. Auf dem Foto fällt auf, dass die Perlen eher flach ausfallen.





Bei genauerem betrachten und Beobachten fiel mir jedoch auf, dass das Beading zu Beginn sehr rund und uniform ausfiel - etwas anders als ich es sonst von den Bouncers Wachsen gewohnt war. Das Beading ist sehr klein und das Wasser neigt schnell zum Sheeting. In den nachfolgenden Videos kann man dies besser erkennen als auf den Fotos.

http://www.youtube.com/watch?v=OLc9jNlynIs

http://www.youtube.com/watch?v=Y87Q7SOULY8

Fazit:
Optisch scheint das Check the Fleck tatsächlich seinen Zweck für Perleffekt und Metallic Lack zu erfüllen. Ich kann mir denken, dass der erzeugte Effekt bei einem Perleffekt Lack sogar nochmals grösser ausfällt. Wer das Check the Fleck nutzen will sollte jedoch reichlich Tücher zum Abtragen parat haben und es nicht in der Sonne verarbeiten. Es ist sinnvoll Bauteil für Bauteil zu bearbeiten und sich an die "Eigenheiten" des Wachses heranzutasten. Der gebotene Look ist in meinen Augen sehr gefällig und optisch als "hart" wie bei einem Glas Coating einzustufen.

Check the Fleck: 3 - Mastermind: 3 - Unentschieden. Wir werden sehen, wie scih das Check the Fleck in weiteren Test machen wird :)
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Mittwoch, 6. August 2014, 02:28

Danke für den wirklich detailreichen Bericht, welcher auch noch lustig zum lesen ist :thumbsup:
Das Endergbnis sieht top aus, bin schon gespannt wie lange es hält.

LG Christopher

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Mittwoch, 6. August 2014, 22:05

Warum auch immer fällt das Naturbeading - in diesem Fall auch noch auf verschmutztem Lack besser aus als der künstliche Sprühnebel....Check the Fleck kann also doch Beading :D Darüber hinaus machte sich im Regen das Sheeting während der Fahrt schon sehr positiv bemerkbar.





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Donnerstag, 7. August 2014, 13:45

:good2:
Krass...den Eindruck den deine Frau geäußert hat kann ich als (noch) Laie nur bestätigen.
Auf den ersten Bildern bei Bewölkung kommen die Kanten echt sehr geil. Das ganze Auto hat
scharfe Konturen und wirkt insgesamt auf den Betrachter. Ich kann nur wow Sagen. Danke für den Bericht.
Ich lern hier ne Menge dazu, alleine durch das Lesen der einzelnen Vorstellungen über die
Wachse bzw. Finisher, wobei das hier ja ein bisschen Zwei in eins ist oder?

Gruß!
Kai
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Sonntag, 27. September 2015, 10:04

Nun, gestern fand auch ich endlich die Zeit das CtF auf meinen E90 aufzutragen. Da das ODK schon so gut wie garnicht mehr am Lack vorhanden war, wurde es auch höchste Zeit.

Das Auto wurde zuerst gründlich mit Mr. Pink gewaschen und getrocknet, danach ging es in die Garage. Anschließend habe ich den gesamten Lack mit dem Tenzi IPA cleaner gereinigt der einen blanken und stumpfen Lack hinterlies, auch hier eine klare Kaufempfehlung.

Die 100g Wachsdose besteht aus Kunststoff und ist mit einem Siegel versehen, macht was her, jedoch stellt man schnell fest, das der Deckel sich nicht so wirklich auf- bzw. zudrehen lässt. Irgendwie hackelig :(.

Jetzt kommt das Beste, :D Wachsdose auf und dran schnuppern :p.
Das CtF riecht verdammt lecker fruchtig/zitronig würde ich sagen. Ich strich mit dem Finger über das Wachs wobei man sofort die ölige harte Konsistenz merkt. Das nächste was mich freute war, dass der Sonaxaplikator perfekt in die Dose passt



Eine viertelte Umdrehung mit dem Pad ohne Druck, reicht um das Pad mit dem Wachs zu benetzen und ein ganzes Bauteil zu bearbeiten :thumbup:
Ich muss sagen, das ist mein erstes, so öliges Wachs und es gefällt mir super. Der Auftrag vom CtF ist sehr angenehm und man merkt sofort, ohne genau zu schauen, wo es bereits aufgetragen ist und wo noch nicht. Da das Pad auf den stumpfen Lack ziemlich stoppt und sobald man auf eine bereits gewachste Fläche kommt flutscht es richtig.



Es wurden immer 2 Bauteile gewachst und dann abgetragen um es ja nicht zu lange drauf zu lassen (Tipp vom Mastermind :thumbup:). Muss aber sagen, das können andere Wachse einfacher. Nach diversen Tüchern empfand ich den Abtrag mit dem Lupus 500 edgeless am angenehmsten. Die Tücher sättigen sich ziemlich schnell und fühlen sich an, als ob man gerade den DJ Tropical mist abnimmt.
Nach kurzer Zeit fand ich den Bogen raus und nun ging es ziemlich schnell und einfach voran.
Das geile war, die ganze Garage roch nach dem Wachs :).

Gleich nach dem Abtrag bemerkt man, wie sehr die Farbe aufgefrischt wird und dunkler rüber kommt.

Wird auf alle Fälle wiederverwendet;)

Fazit:
Auftrag: super
Abtrag: mäh
Geruch: mega
Preis: angemessen
Verpackung: nicht angemessen
Verbrauch: kaum messbar
Wirkung: abdunkelnd, farbvertiefend
Empfehlung: auf jeden Fall

Ein dickes Danke an unseren Wachsguru der das Wachs hier vorgestellt und mir schmackhaft gemacht hat :thumbup:

E90 LCI 330d spacegrau metallic

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Montag, 28. September 2015, 09:06

Ich muss sagen, das ist mein erstes, so öliges Wachs und es gefällt mir super.


Das CtF läuft sogar schlechter als die anderen Boucers Wachse ;)

Muss aber sagen, das können andere Wachse einfacher. Nach diversen Tüchern empfand ich den Abtrag mit dem Lupus 500 edgeless am angenehmsten. Die Tücher sättigen sich ziemlich schnell und fühlen sich an, als ob man gerade den DJ Tropical mist abnimmt.


Sollte man wirklich etwas experimentieren. Oft hilft auch kurzflorig zum abnehmen der Reste und dann miot einem Plkush nachpolieren.

Die 100g Wachsdose besteht aus Kunststoff und ist mit einem Siegel versehen, macht was her, jedoch stellt man schnell fest, das der Deckel sich nicht so wirklich auf- bzw. zudrehen lässt. Irgendwie hackelig :(.


Ich hatte das Thema auch mit den 200ml Dosen und im Rahmen von Waxstock mich dazu mit Jay aka The Boucer unterhalten. Er ist bereits auf der Suche nach Alternativen - eine dazu habe ich bereits als 200ml Version des Waxstock Salute the Fruit. Dose ist erheblich besser allerdings beult sich auch hier leicht der Deckel :( Mir gefallen da am besten die 200ml Galstiegel wie sie mal von Dodo Juice genutzt wurden oder die aktuellen 100ml von Dodo Juice in der ursprünglich auch das Looking Sweet geliefert wurde.
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